Streit um Koma-patient spaltet Frankreich

Seit elf Jahren liegt der Franzose Vincent Lambert im Koma und wird künstlich ernährt. Seine Frau möchte ihn sterben lassen, seine Mutter nicht. Mittlerweile entzweit die Frage um Leben und Tod Lamberts nicht nur seine Familie, sondern ein ganzes Land, wie ein Augenschein vor Ort zeigt. «Da draussen, da herrscht Krieg», sagt ein langjähriger Freund Lamberts. «Wir kämpfen gegen Extremisten.»

Auf der Seite der Eltern, denen eine Nähe zum Front national nachgesagt wird, stehen erzkatholische Pro-life-gruppen. Auch der Papst meldet sich zu Wort. Auf der Seite der Ehefrau stehen Menschen, die auf Selbstbestimmung auch am Lebensende pochen. Befürworter kämpfen gegen Gegner der Sterbehilfe, Wertkonservative gegen Liberale.

Schon zweimal wurde die künstliche Ernährung gestoppt – und per Gerichtsbeschluss wieder aufgenommen. «Das ist purer Sadismus», sagt Lamberts Neffe François. Nun hat das oberste Gericht entschieden, dass Vincent sterben darf. Die Mutter kämpft weiter: Am Montag will sie in Genf vor der Uno sprechen.

Es war ein nebliger Montagmorgen, dieser 20. Mai 2019, als die Ärzte ins Spitalzimmer des wohl berühmtesten Patienten Frankreichs schritten und ihn von der Magensonde befreiten, mit der Vincent Lambert seit elf Jahren künstlich ernährt wird. Sie versetzten ihn in einen Tiefschlaf und liessen ihn gehen, wie ein Blatt auf einem Fluss. Drei oder vier Tage dauert es, bis auf diese Weise der Tod eintritt. Manchmal mehr.

Im Herbst 2008 verlor Vincent Lambert die Kontrolle über sein Motorrad, fuhr gegen einen Baum und fiel in ein vegetatives Koma. Seine Hirnverletzungen sind irreversibel, «er hat ein minimales Bewusstsein», so sagen es die Ärzte. Seine Augen sind ausdruckslos, sie reagieren auf Licht und Lärm. Lambert, 42, ist gefangen im Niemandsland.

Die Ärzte in Reims, einer Stadt im Nordosten des Landes, bekannt für den guten Champagner, liessen Lambert an diesem 20. Mai verdursten und verhungern. Es klingt hart, aber genau das geschieht, wenn man den Schlauch abtrennt, in dem die Nahrung in den Magen gepumpt wird. Das Sterbehilfegesetz in Frankreich will es so, die «Loi Leonetti» aus dem Jahr 2016: Tödliche Injektionen oder sonstige Methoden, um das Ende unheilbar kranker Patienten zu beschleunigen, sind tabu – aber sedieren und sich selbst überlassen darf man sie. Sie schlafen, bis sie sterben.

In Vincent Lamberts Zimmer sass seine Frau Rachel, die sich seit Jahren dafür einsetzt, ihren Ehemann von «diesem unwürdigen Leben» zu befreien, wie sie schon öfters sagte. Draussen vor dem Eingang des Krankenhauses stand Lamberts Mutter Viviane, umringt von Demonstranten, die Schilder in die Höhe hielten: «Schützt die Schwachen!», riefen sie. Und: «Lasst Vincent nicht verhungern.» Für Viviane, die Mutter, sind die Ärzte in Reims Mörder, weil sie ihren Sohn töten. Sie nennt sie Monster. Sie spricht von Euthanasie. Manchmal sagt sie auch: «Alles Nazis.»

Nicht nur in Reims gingen Menschen für Vincent Lambert auf die Strasse. Auch in Paris und in Rom gab es Proteste. Der französische Präsident Emmanuel Macron liess verlauten, die Entscheidung sei «mit dem Gesetz konform». Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg hatte am Nachmittag einen Antrag von Lamberts Eltern, ihren Sohn am Leben zu erhalten, zurückgewiesen. Selbst Papst Franziskus mischte sich ein. Über Twitter verkündete er an diesem Tag: «Wir beten für Menschen, die mit schweren Gebrechen leben.» Er erwähnte Lambert nicht, aber es war klar, wen der Papst meinte, als er schrieb, man dürfe «der Wegwerfkultur» keinen Raum geben.

«Stecker raus, Stecker rein»
«Ich werde diesen Tag nie vergessen», sagt François Lambert, der Neffe Vincents, über diesen 20. Mai. Ein Monat ist seitdem vergangen, François sitzt in einer Brasserie in der Innenstadt von Reims und trinkt Bier. Er stand Vincent schon immer nahe. Als Jugendliche fuhren sie gemeinsam Ski, sie liebten einen ähnlichen Musikstil, «bis auf Pink Floyd, die mochte ich nie», sagt er lachend.

François lebte in Paris, als Vincent verunglückte. Er schrieb Drehbücher, die niemand las, «tagsüber jobbte ich als Hundesitter». Doch diese Ohnmacht, nichts tun zu können, habe ihn dazu gebracht, Jura zu studieren. Heute lebt auch er in Reims. Aus dem Hundesitter wurde ein Anwalt und Befürworter der Sterbehilfe, der Unfall habe auch ihn verändert. «Es ist schockierend, wie man meinen Onkel behandelt. Stecker raus, Stecker rein, wie bei einer elektronischen Puppe», sagt er und dreht sich eine Zigarette.

Denn spät abends an diesem Montag im Mai, Rachel hatte sich von ihrem Gatten verabschiedet, da klingelte im Spital in Reims das Telefon. Richter des Pariser Berufungsgerichts ordneten an, die künstliche Ernährung wieder aufzunehmen, bis ein Uno-ausschuss darüber entschieden haben werde. Vincent Lambert, den man Stunden zuvor gehen liess und der schon wegtrieb, wurde zurückgeholt.

«Das ist ein grosser Sieg», sagte Viviane Lambert, 73, die Mutter, in jener Nacht. Auf einem Video ist ihr Anwalt zu sehen, der die Arme in den finsteren Himmel reckt wie ein angetrunkener Fussballfan und schreit: «Vincent vivra!» Vincent wird leben.

«Es ist purer Sadismus», sagt François, 38, der Neffe, und bestellt noch ein Bier. «Man muss sich das einmal vorstellen», sagt er so laut, dass die Muscheln schlürfenden Touristen zu ihm herüberschauen. «Erst war da diese Erleichterung und gleichzeitig diese Trauer, dass Vincent endlich sterben darf. Und dann kam es doch wieder anders.»

Es sei ein Glaubenskrieg auf den Schultern eines dahinsiechenden Komapatienten, das schreibt Rachel Lambert, die Ehefrau, die ein zurückgezogenes Leben führt und kaum mit Journalisten spricht, sich aber entschied, ein Buch über ihren Mann zu schreiben, in dem sie ihre Sicht der Dinge preisgibt.

Der Streit zwischen den beiden Frauen um das Leben Vincents, Schwiegertochter contra Schwiegermutter, hat die Familie entzweit, hat Dutzende Anwälte, Richter, Ärzte und Politiker beschäftigt und eine ganze Nation gespalten, die seit Jahren gebannt auf jede Zuckung dieses Vincent Lambert reagiert: Befürworter kämpfen gegen Gegner der Sterbehilfe; Religiöse gegen Atheisten; Wertkonservative gegen Liberale; jeder nimmt sich seinen Teil dieses wehrlosen Patienten und missbraucht ihn für seine eigenen Anliegen, selbst auf Demonstrationen gegen die Ehe für Homosexuelle sah man Schilder mit der Aufschrift «Je suis Vincent Lambert».

Der Fall hat die Klinik in Reims längst verlassen, hat sich auf die Abtreibungsdiskussion ausgedehnt und beschäftigt in Frankreich auch Spezialisten der Neonatologie, also der Neugeborenen, die ihre Richtlinien überprüfen, ab welcher Woche ein Frühchen an die Maschinen angehängt werden soll, auch wenn bleibende Schäden wahrscheinlich sind. Es geht um die Frage, was das ist, ein lebenswertes Leben, und wer das entscheidet. Es geht darum, ob man die neusten medizinischen Geräte um jeden Preis einsetzen soll bei den ganz Kleinen, den ganz Alten und den ganz Kranken – oder ob man es lassen soll.

«Schönste Zeit meines Lebens»
Rachel und Vincent lernen sich in der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses in Mont-saint-martin in Lothringen kennen, wo sie beide als Pfleger arbeiten. 2007 heiraten sie und ziehen nach Châlons-en-champagne. Sie führen ein ruhiges Leben. François, der Neffe, erinnert sich, immer das Gefühl gehabt zu haben, er würde die beiden stören, wenn er sie besuchte. «Sie waren gerne unter sich.» Im Sommer 2008 kommt ihre Tochter zu Welt. Vincent habe schon beim ersten Ultraschall vor Freude geweint, schreibt Rachel. «Diese ersten beiden Monate nach der Geburt waren die schönste Zeit meines Lebens.»

Am 29. September muss Vincent zur Arbeit, küsst seine Frau, sein Baby und verlässt das Haus. Stunden später klingelt die Polizei, Rachel ist im Bademantel, das Kind im Arm. «Eines Morgens steht man auf, ohne zu ahnen, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.»

Es folgen Monate auf der Intensivstation, Tests und noch mehr Tests, kein Mensch in Frankreich ist gründlicher untersucht worden. «Vincent zeigt keinerlei Reaktionen, weder auf Stimmen noch auf Musik», schreibt Rachel. Zum zweiten Geburtstag ihrer Tochter hob man ihn in einen Rollstuhl und fuhr ihn in den Park. Rachel machte Fotos. «Lächelnd drehe ich mich um und sehe ihn an. Ist dieser Mann überhaupt Vincent?»

Diese ganzen ersten Jahre habe sie allein an der Seite ihres Mannes verbracht, die Tochter bei sich, «als Frau existiere ich nicht mehr», schreibt sie. Im Jahr 2011 fällt in einer Diskussion mit Ärzten zum ersten Mal das Wort Sterbehilfe. Vincent Lambert hat keine Patientenverfügung verfasst, aber er habe ihr mitgeteilt, behauptet Rachel, dass er lieber sterben würde, als ans Bett gefesselt zu sein, sollte ihm je etwas Schlimmes zustossen.

Ganz ähnlich drückt sich auch Vincent Caruel aus, ein Freund aus früheren Tagen, der eine Stunde ausserhalb von Reims lebt, vorbei an Feldern, auf denen Heuballen in weissen Plastikfolien liegen wie riesige Mozzarella. Caruel und Lambert sprachen während ihrer Ausbildung zum Krankenpfleger oft über Tetraplegiker ohne Aussicht auf Genesung. Er würde so etwas nie wollen, habe er ihm gesagt, «ein Leben an Schläuchen».

Er sei unternehmungslustig und fröhlich gewesen, so beschreibt Caruel seinen Freund, habe gut ausgesehen und sei bei den Frauen gut angekommen. «Dass er aus einer religiösen Familie stammte, merkte man nicht.» «Vielleicht», zögert Caruel, «trank er etwas mehr als wir und feierte seine Freiheit, als müsste er eine strenge Kindheit kompensieren?»

Später, da hätten sie sich aus den Augen verloren; doch als Vincents Frau Rachel ihm vom Unfall erzählte und er seinen alten Freund im Spital besuchte, war er schockiert und beschloss, Rachel zu unterstützen und Vincents Willen nach assistiertem Suizid zu respektieren. Er war überrascht, auf welche Gegenwehr sie stiessen. Und wie politisch alles wurde. «Da draussen», sagt auch Caruel über Vincents Eltern, «da herrscht Krieg. Wir kämpfen gegen Extremisten.»

31 Tage ohne Nahrung
Im Herbst 2013 wurde Vincent schon einmal die Sonde entfernt wie im Mai dieses Jahres. Der damalige Arzt Eric Kariger verabreichte ihm das Sedativ Midazolam und dazu 200 Milliliter Flüssigkeit pro Tag, weil er die Idee hatte, «ihn langsam gehen zu lassen», so sagte er es in einem Interview. «Es war ein Fehler.»

31 Tage verbrachte Vincent ohne Sonde, 31 Tage nahm Rachel von ihm Abschied. Sie schrieb über diese Zeit: «Ich habe Vincent nie ruhiger erlebt.» Bis zu dem Tag, als die Eltern eingriffen und juristisch erlangten, dass die Schläuche wieder angehängt wurden.

Die Mutter sagte, sie handle aus Liebe. Die Ehefrau sagte, sie handle aus Liebe. Es war der Beginn einer Schlacht, die bis heute andauert: Sechs der acht Geschwister und Halbgeschwister stehen auf der Seite Rachels, die anderen beiden kämpfen im Team der Eltern. Eric Kariger, der Arzt, wurde in anonymen Briefen der Tötung beschuldigt, ein Privatdetektiv damit beauftragt, Rachel zu bespitzeln, während die Boulevardmedien der Hauptstadt sich auf Hetzjagd begaben.

Sechs Jahre ist das her. Seitdem wird juristisch durch alle Instanzen um den Fortbestand der künstlichen Ernährung gestritten. Von Gerichten in der Provinz bis nach Paris und von dort bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg und wieder zurück. Die Mehrheit der Franzosen steht noch immer hinter Rachel, zu radikal sind die Ansichten der Eltern, denen eine Nähe zum Front national alter Prägung nachgesagt wird. Aber je länger dieser Streit dauert, desto lauter werden die Stimmen, die auch Rachel hinterfragen. Wie kann man so viele Jahre für den Tod des eigenen Mannes kämpfen, heisst es in Reims. Warum tut sie das? Warum lässt sie es nicht einfach sein?

«Jedes Mal hatten wir das Gefühl, wir gewinnen», sagt François, der Neffe. Es ist Abend geworden in Reims. François spricht schnell und blickt um sich, als hätte er das Gefühl, belauscht zu werden. Wäre dies alles ein schlechter Film, er hätte die Rolle des verwirrten Junganwalts in zerknautschtem Hemd, der sich von Zigaretten ernährt und sich so sehr in den Fall verbissen hat, dass er über Wochen vergass, zu duschen.

Wir laufen durch die Altstadt, vorbei an Horden angetrunkener Senioren auf Champagner-degustation, die sich im französischen Savoir-vivre üben. Vincent Lambert, der als junger Mann die Freiheit liebte, liegt keine zwanzig Minuten entfernt in einem Bett, angeschlossen an ein Stück Schlauch, über das eine ganze Nation debattiert. «Das Problem ist, dass die andere Seite immer einen Weg fand, den Prozess zu verzögern», sagt François. «Sie haben mehr Geld als wir.» Die andere Seite. François meint seine Grosseltern.

Viviane und Pierre Lambert, die für Stellungnahmen nicht erreichbar waren, sind Anhänger der Piusbruderschaft, einer streng konservativen katholischen Glaubensgemeinschaft, die die Homosexualität ablehnt und deren Priester öffentlich auch schon den Holocaust infrage stellten. Pierre arbeitete als Gynäkologe, Viviane war seine Sekretärin, sämtliche ihrer acht Kinder wuchsen in streng religiösen Internaten auf. Auch Vincent.

Gemäss der Zeitung «Le Monde» werden die Eltern von Pro-life-lobbygruppen wie der Fondation Jérôme-lejeune unterstützt, von kirchlichen Organisationen und Angehörigen zerebral behinderter Menschen. Es ist von 100 000 Euro im Jahr die Rede. Anwälte müssen bezahlt, Kampagnen finanziert werden, die von rechten katholischen Blogs wie «Riposte Catholique» oder «Salon Beige» aufgenommen und über die sozialen Netzwerke um die Welt geschleudert werden. Es heisst, dass die Ärzte, die über den Komapatienten Lambert medizinische Gutachten verfassen mussten, bedroht und eingeschüchtert wurden; viele wechselten frustriert das Spital, was zu weiteren Verzögerungen führte.

2014 behauptete die Mutter vor dem obersten Verwaltungsgericht in Paris, Vincents Augen hätten sich mit Tränen gefüllt, weil er sie erkannt habe. Später stellte sie ein Video ihres Sohnes ins Netz, das angeblich zeigte, wie er lachte und weinte, um der Welt zu beweisen, dass er «kein Gemüse» sei, wie die Ärzte behaupteten. Das Video wurde hunderttausendfach angeklickt und landete auf rechtskonservativen Websites von Texas bis Warschau. Hinweise der Ärzte, man dürfe die Zuckungen Vincents nicht falsch interpretieren, es handle sich um Reflexe, schob Viviane beiseite.

Wenn er in die Gesichter von Viviane und Pierre blicke, sagt François, dann sehe er den alten Jean-marie Le Pen, den rechtsextremen Politiker, der Abtreibungen mit Auschwitz verglich. «Wie ist es möglich, dass sich religiöse Extremisten wie meine Grosseltern über das Gesetz stellen und Richter dazu bringen, einzuknicken? Leben wir im Mittelalter?»

Das letzte Kapitel
Diesen Freitag tagte der Kassationshof in Paris erneut in Sachen Vincent Lambert, das höchste Gericht Frankreichs. Es ging um den Rekurs der Mutter vom 20. Mai. Die Richter entschieden, es sei rechtswidrig gewesen, die lebenserhaltenden Massnahmen wieder aufzunehmen. Die künstliche Ernährung dürfe «ab sofort» gestoppt werden. Schläuche raus.

«Alle juristischen Mittel sind ausgeschöpft», sagt die Anwältin der Ehefrau Rachel. Dies sei «das letzte Kapitel in dieser Affäre». Aber wie oft hiess es das schon.

Elf Jahre sind seit dem Unfall vergangen. Aus Vincents Töchterchen wurde ein Teenager. Zweimal schon liess man ihn gehen, zweimal holte man ihn zurück. «Wir sind erleichtert», sagt François nach dem Urteil am Freitag. «Aber die Eltern werden es wieder versuchen.» Er klingt abgekämpft und müde.

Die Mutter Viviane hat angekündigt, sich am Montag, dem 1. Juli, vor dem Uno-menschenrechtsrat in Genf zu beschweren, wie Frankreich mit «behinderten Menschen» umgehe. Sie gibt nie auf.

Und sollte Lambert eines Tages tatsächlich sterben, wird das Gezerre nicht vorbei sein. Die Familie streitet, wie er beigesetzt und wo er begraben werden soll. Die Mutter will dies, die Ehefrau das. Es gibt keine Ruhe für Vincent Lambert.

Die Mutter sagte, sie handle aus Liebe. Die Ehefrau sagte, sie handle aus Liebe. Eine Schlacht begann, die bis heute andauert.